Kriegsvorhersage


MOP (Massive Ordnance Prenetator) Quelle Wikipedia

USA - Szenarien für Angriff auf Iran

 

Kontaktloser Krieg

Falls es zu einer Militäroperation kommt, wird der Angreifer die Kampfhandlungen möglichst kontaktlos halten. Dabei werden Luftangriffe, Marschflugkörper, eine allgemeine Dominanz bei den Steuermitteln über die Truppengruppierungen bevorzugt.

Zu einer Bodenoperation wird es wohl nicht kommen. Dafür haben die USA weder Kräfte noch die innenpolitische Unterstützung. Der Iran wäre ein sehr schwieriger Feind bei einer Bodenoffensive.

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Quelle: Rianovosti - US Flugzeugträger .. im Persischen Golf eingefahren

 

Kriegsvorbereitungen gegen Iran in vollem Gange

 

Die Kriegsherren und Kriegsverbrecher aus den Vereinigten-Schurken-Staaten dieser Welt und ihrer Terrororganisation NATO, marschieren auf. Es läuft fast alles nach dem gleichen Schema ab, wie beim Krieg gegen den Irak. Dieses Land wurde erfolgreich in Schutt und Asche gelegt, hunderttausende Tote und noch mehr Verletzte. Eine Verurteilung der Kriegsverbrecher? Fehlanzeige! Weiter so!

Doch Krieg gegen den Iran kann bedeuten: Weltkrieg - mit hoher Wahrscheinlichkeit atomar!

Somit könnten sich die Vorhersagen der Maya über ein  Ende der zivilen Welt schneller bestätigen, als man glaubt ...

 

 

Gorbatschow warnt vor 3. Weltkrieg

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Wie wahrscheinlich ist ein Krieg?

(von Kay Hanisch)

 

 Es verdichten sich die Hinweise auf einen möglichen Krieg. Hoffen wir, daß es nicht dazu kommt, aber noch nie war die Situation in den letzten 20 Jahren so ernst: 

Die Spannungen zwischen Rußland und dem Westen nehmen zu -  wegen der geplanten "Raketenabwehr" der NATO gegen Rußland (angeblich aber gegen Iran) und dem Versuch, die syrische Regierung zu stürzen - ein Verbündeter Rußlands.

 

Mit Putins Wahl zum Präsidenten am Wochenende wird ein "Falke" in den Kreml einziehen.

 

Rußland hat Kriegsschiffe nach Syrien geschickt, um einen NATO-Angriff zu unterbinden.

 

Der Westen und die Türkei unterstützen die von der Türkei aus operierenden Todesschwadrone der syrischen Opposition.

 

Die Golf-Diktaturen der Arabischen Liga wollen ebenfalls einen Regierungswechsel im halbsozialistischen Syrien.

 

Israel und der Westen schließen einen Angriff auf Iran nicht aus, der mit Syrien verbündet ist.

 

Die Allianz zwischen USA und Pakistan ist offenbar zerbrochen.

 

Scharfmacherpropaganda im deutschen TV: angebliche Gewalt der syrischen Regierung erweisen sich als Bildberichte aus dem Irak-Krieg (ZDF). Außerdem wird in der Frankfurter Rundschau behauptet, der Iran wolle mit seinen Raketen Deutschland angreifen.

 

Die Lage hat sich wenigen Tagen so verschärft, daß ein Krieg der NATO und Israels gegen Syrien/Iran/Rußland u.a. Staaten nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

 

Währenddessen kämpfen der libysche und afghanische Widerstand gegen die NATO-Besatzer.

 

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John F. Kennedy nach der Kubakrise 1962:

 

"Entweder die Menschheit macht Schluss mit dem Krieg, oder der Krieg macht Schluss mit der Menschheit!"

Die USA riskieren Krieg mit China und Rußland

Interview mit Dr. Paul Craig Roberts, Panama City.

Am 26.04.2011 hat der iranische Fernsehsender PressTV ein Interview mit Dr. Paul Craig Roberts geführt, dem ehemaligen stellvertretenden US-Finanzminister unter der Regierung Reagan. Roberts sieht in der Intervention in Libyen vor allem den Versuch der USA, das Wirtschaftswachstum der Chinesen zu bremsen. Die Rolle der US-Geheimdienste im Zusammenhang mit den Aufständen in Syrien interpretiert Roberts als Maßnahme gegen die russische Militärpräsenz im Mittelmeerraum. Insgesamt sieht Roberts die deutliche Gefahr eines Krieges zwischen den USA, China und Russland und wirft der amerikanischen Regierung einen waghalsigen und leichtsinnigen Umgang mit den beiden mächtigen Ländern vor. Die Spekulationen verdichten sich, dass die USA hinter den Revolten in Libyen und Syrien stecken. Russland und China lassen den Westen zwar kriegerisch gewähren, wobei noch nicht geklärt ist, ob Libyen von China Waffen erhält, um durchzuhalten und den Westen ausbluten zu lassen. Press TV spricht mit Dr. Paul Craig Roberts, ehemaliger Vize-Finanzminister der Reagan-Regierung, der einen Einblick in die größeren Zusammenhänge der amerikanischen Hegemonial-Politik gewährt, die russische und chinesische Interessen ernsthaft gefährdet.

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Press TV: Es gibt Gerüchte darüber, dass Washington in Betracht zieht, die Rebellen in Libyen mit Waffen auszurüsten. Denken Sie, dass das eine gute Idee ist?

Dr. Paul Craig Roberts: Sie versorgen sie bereits mit Waffen und das ist das Besondere an der libyschen Revolte. Das ist kein friedlicher Aufstand. Er spielt sich nicht in der Hauptstadt ab. Es handelt sich um eine bewaffnete Revolte, die vom Osten Libyens ausgeht. Und wir wissen bereits, dass die CIA an Bodenaktivitäten beteiligt ist. Also sind sie bereits bewaffnet.

Press TV: Wie beurteilen Sie diese militärische Intervention im Vergleich zu den Vorgängen in Bahrain?

Dr. Paul Craig Roberts: Die USA haben kein Interesse daran, die Regierungen in Bahrain oder in Saudi Arabien zu stürzen, obwohl beide Regierungen mit Gewalt gegen Demonstranten vorgehen. Sie sind unsere Marionetten und wir unterhalten in Bahrain einen großen Marinestützpunkt. Wir sind an einem Sturz von Gaddafi und Assad in Syrien interessiert, weil wir Russland und China aus der Mittelmeerregion vertreiben wollen. China hat im Osten Libyens enorme Investitionen im Energiesektor getätigt, ebenso wie in Angola oder Nigeria, um seinen Energiebedarf zu decken. Wir erleben die amerikanischen Anstrengungen, China diese Ressourcen streitig zu machen, ähnlich wie es Washington und London in den 1930er Jahren gegenüber Japan getan haben. An den Protesten in Syrien - durch Wikileaks wissen wir von der US-amerikanischen Beteiligung an den Aufständen - sind wir interessiert, weil Russland in Syrien eine große Marinebasis unterhält und hierdurch in der Mittelmeerregion präsent ist. Sie sehen also, dass die Intervention in Libyen und das Bestreben auch in Syrien einzugreifen für Washington mit der Absicht verbunden ist, die Russen und Chinesen dort loszuwerden. Insofern äußern sich die USA nicht über den Umgang der Saudis mit Demonstranten oder über die Gewalt, die in Bahrain gegen Aufständische angewandt wird.

Press TV: Wollen Sie damit sagen, dass es bei den Angriffen gegen Libyen um Öl geht?

Dr. Paul Craig Roberts: Es ist nicht nur das Öl. Es ist vielmehr das Eindringen von China in Afrika, zur Sicherstellung der Versorgung seines Energiebedarfs. Vielleicht kennen sie den Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), der besagt, dass das "Amerikanische Zeitalter" vorüber ist. Die amerikanische Wirtschaft wird bereits in fünf Jahren von China überholt werden. Damit werden sich die USA von der größten zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht entwickeln. Eines der von Washington verfolgten Ziele besteht also darin, die militärischen und strategischen Fähigkeiten der USA zu nutzen, um den Erwerb von Ressourcen durch China zu blockieren und so die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft zu verlangsamen. Das ist der Hauptgrund dafür, dass die CIA in Libyen aktiv wurde, dass der Aufstand im Osten und nicht, wie in den anderem arabischen Ländern, in der Hauptstadt ausbrach und dass es ein bewaffneter Aufstand ist.

Press TV: Denken Sie, dass Libyens diplomatische Isolation der Hauptgrund für die militärische Intervention gewesen ist?

Dr. Paul Craig Roberts: Ich halte das nicht für den hauptsächlichen Grund. Dieser lag vielmehr in der Verdrängung Chinas aus Libyen und das erleben wir ja aktuell. Von den ursprünglich 30.000 Chinesen in Libyen wurden bereits 29.000 evakuiert. Zweitens ist die militärische Intervention die Quittung für Gaddafis Weigerung, der US Africa Command (AfriComm.) beizutreten. Diese ist seit 2008 als militärische Reaktion auf das Eindringen Chinas in Afrika aktiv und Gaddafi hat seine Teilnahme mit der Begründung abgelehnt, dass es sich hierbei um einen imperialistischen Akt handeln würde, der das Ziel verfolgt einen ganzen Kontinent zu kaufen. Ein dritter Grund besteht in der Tatsache, dass Gaddafi in Libyen einen wichtigen Teil der Mittelmeerküste kontrolliert, ebenso wie Syrien. Ich denke, dass diese beiden Länder der amerikanischen Führungsrolle in der Mittelmeerregion im Wege stehen und natürlich wollen die USA dort weder eine starke russische Flotte noch die Beanspruchung von Energieressourcen durch China. Die Revolten in Tunesien und Ägypten erfolgten für die USA noch unerwartet. Man hat hier aber schnell verstanden, dass man die Aufstände in der arabischen Welt nutzen kann, um Russland und China aus der Region zu vertreiben. Die USA wollten keine direkte Konfrontation. Also haben sie die Proteste selber mitentwickelt. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die CIA im Osten von Libyen seit einiger Zeit Konflikte geschürt hat. Und aus Veröffentlichungen von Wikileaks wissen wir, dass die USA an dem Ausbruch der Revolte in Syrien beteiligt sind. An den Aufständen in Ägypten, Bahrain, Tunesien und Saudi Arabien sind die USA nicht beteiligt. Allerdings tragen wir die Verantwortung für die Unruhen im Jemen, weil wir dort Drohnen eingesetzt und Schläge gegen verschiedene Stämme ausgeführt haben. Insgesamt haben die USA bei den Ereignissen in Libyen und Syrien ihre Hände im Spiel. Dabei geht es um die Organisation der Proteste, die Finanzierung der Aufstände und so weiter. Es gibt immer unzufrieden Menschen, die gekauft und mit Versprechungen gelockt werden können.

Press TV: In Libyen werden jetzt Drohnen eingesetzt. Technisch ist es aufgrund der begrenzten Reichweite nicht möglich, dass sie von Italien aus starten. Von wo aus werden die Drohnen gesteuert?

Dr. Paul Craig Roberts: Ich weiß es nicht. Möglicherweise von amerikanischen Marineschiffen aus. Ich glaube, dass der letzte Bericht über Drohnen von einem Marineoffizier stammte. Ich möchte dem Gespräch aber etwas hinzufügen. Wahrscheinlich besteht das größte Risiko - und das wird bisher ignoriert - in der chinesischen Haltung. Chinesische Unternehmen verlieren durch die Intervention Hunderte von Millionen US-Dollar. Sie betreiben dort 50 große Investitionen, die durchgängig scheitern. Natürlich wird das durch China als Angriff wahrgenommen. Die Chinesen geben sich keinen Illusionen hin. Sie lesen weder die New York Times noch die Washington Post und sie glauben diesen ganzen Mist nicht. Alles was sie sehen ist ein Angriff der Amerikaner gegen China.

Press TV: Wollen Sie damit sagen, dass die USA China wirtschaftlich aushebeln und die Investitionen durch amerikanische Firmen übernehmen wollen?

Dr. Paul Craig Roberts: Ja, das ist richtig. Und ich denke, dass die Russen beginnen zu begreifen, dass die gesamten Geschehnisse in Syrien gegen Russland und seine militärische Basis dort gerichtet sind. Was die USA also tatsächlich tun ist der Aufbau einer Gegnerschaft zu zwei großen Ländern: China hat eine leistungsfähigere Wirtschaft als die USA, nicht zuletzt, weil die Menschen dort Arbeit haben. Russland verfügt über ein unbegrenztes Arsenal an Atomwaffen. Wir haben damit begonnen, sehr starke Länder auf sehr waghalsige Weise unter Druck zu setzen. Unser Verhalten ist leichtsinnig und gefährlich. Sobald Russland und China zu dem Schluss gelangen, dass man die Amerikaner nicht mit rationalen Mitteln in den Griff bekommen kann, ist der Weg für alle Arten von Eskalationen geöffnet, mit denen die USA bezwungen werden können. Hier liegt die tatsächliche Gefahr: Wir riskieren einen großen Krieg.

Press TV: Was hat es mit der Rolle Italiens als Teil der NATO im Libyen-Krieg auf sich?

Dr. Paul Craig Roberts: Das bringt uns zu einer anderen, beispiellosen Eigenschaft der Intervention in Libyen. Wie kommt die NATO dazu, in einem Krieg in Afrika zu kämpfen? Die NATO wurde gegründet, um Westeuropa gegen eine mögliche Invasion der Sowjets zu schützen. Die Sowjetunion existiert seit 20 Jahren nicht mehr. In der Folge wurde das Bündnis durch die USA und das Pentagon gesteuert und zur Hilfskraft der Amerikaner gemacht. Und jetzt beteiligt sich die NATO an einem Angriffskrieg in Afrika, einem aggressiven Angriffskrieg. Es handelt sich hier um eine ungewöhnliche Entwicklung und es stellt sich Frage, aus welchem Grund dies geschieht. Die USA haben die NATO weder in Ägypten oder Tunesien eingesetzt und werden es natürlich auch nicht in Saudi Arabien oder in Bahrain tun. Wir erkennen also etwas sehr Ungewöhnliches: Die NATO im Krieg in Afrika. Das bedarf einer Erklärung.

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http://www.presstv.ir/detail/176776.html

 

 

 

 

 

Die Geschichte des 21. Jahrhunderts ist bereits geschrieben. Wird es uns gelingen, sie noch wesentlich zu beeinflussen? Das heißt, geschriebene Geschichte in ein anderes Zeitfenster zu verfrachten? (LS 2009)

 

“... Wir sind an der Schwelle eines Krieges angekommen.

Er wird konventionell beginnen und atomar beendet.

Es wird nicht mehr lange dauern.

Obama setzt derzeit die Politik von Bush 1:1  fort.

 

Was nun - außer die Uhr richtig einstellen....?

 

Elenko Rantschew…  März 2010

 


Der Krieg gegen den Iran wird mehr und mehr Realität

1. Der Krieg mit dem Iran ist bereits militärisch geprobt,

nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit. Als im Frühjahr die

isländischen Aschenwolken den Flugverkehr über fast ganz

Europa lahmlegten, übten Hunderte von Kampfflugzeugen den

Ernstfall von einem Stützpunkt in der Türkei (der Türkei wurde

eine beschleunigte Mitgliedschaft in der EU in Aussicht gestellt).

Dabei: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und

natürlich die USA...

2. Immer mehr Flugzeugträger treffen im Persischen Golf ein.

Hunderte von Kriegsschiffen bewegen sich nach einem nächtlichen

Stopp in Mallorca in See Richtung Naher Osten...

3. Sowohl die USA (öffentlich) als auch die Kreml AG (insgeheim)

wollen das Atomprogramm Irans beenden. Die Frage, ob Russland still

hält, ist jetzt beantwortet. Präsident Dimitri Medwedjew

(Geburtsname: Aaron Mendel) hat sich seiner Wurzeln besonnen

und will Israel beistehen...

4. Russland hat sich soeben mit der NATO verbündet: Bei einem

Angriff auf einen NATO-Staat wird Russland auf Seiten der NATO

mitkämpfen...

5. In Demokratien dauern Kriegsvorbereitungen länger. Was

braucht es also noch? Richtig, ein Attentat auf jüdische

Einrichtungen und/oder in einem NATO-Staat. Ob dieses

Attentat, auf das wir jetzt bereits täglich vorbereitet werden,

dann von Terroristen der al-Qaida, vom israelitischen

Geheimdienst oder von amerikanischen Militärs selbst

geplant oder durchgeführt wird, werden wir vielleicht nie

erfahren...

6. Deutsche Soldaten werden nicht nur im NATO-Verband kämpfen,

sondern auch im Heiligen Land: das sieht der spezielle Beistandspakt

Deutschland - Israel vor. Deutsche Elitesoldaten befinden sich bereits

in Israel...

 

Wir fragen uns: Wer will und kann diesen geplanten Krieg

noch verhindern? Natürlich geht es um mehr als die

Vernichtung der iranischen Atomanlagen. Und die Angst

in Israel vor einer Vernichtung ist real... Ralph Hübner


 

KOPP EXKLUSIV: Ab 2012 Kriege wieder mitten in Europa

Udo Ulfkotte

 

 

Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

 

Der vollständige Artikel unter folgendem Link:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-ab-2-12-kriege-wieder-mitten-in-europa.html

 

Abschieds-Rede Präsident Eisenhower 1961 - mit Aussagen zum Militärisch-Industriellen Komplex

Am Abend des 17. Januar 1961 versammelten sich die Amerikaner vor ihren Fernseh- und Radiogeräten, um die Abschiedsworte Präsident Dwight D. Eisenhowers an die Nation zu hören, der nach acht Amtsjahren das Weiße Haus verließ. Doch statt der erwarteten God bless America- Rede vernahmen sie etwas völlig Überraschendes. Zum ersten Mal, so warnte Eisenhower, drohe das Land unter die Dominanz einer mächtigen Allianz aus Militär und Rüstungsindustrie zu geraten.

Schon jetzt seien dreieinhalb Millionen Arbeitsplätze von der militärischen Produktion abhängig, und die jährlichen Ausgaben für die nationale Sicherheit überstiegen die Nettoeinnahmen aller amerikanischen Unternehmen.

»Der wirtschaftliche, politische, sogar der geistige Einfluss ist in jeder Stadt, in jedem Staatsparlament, in jeder Bundesbehörde zu spüren«, konstatierte der Präsident und mahnte: »Bei unseren politischen Entscheidungen müssen wir vor dem übertriebenen Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes auf der Hut sein. Es besteht die Gefahr, dass unkontrollierte Macht desaströse Folgen haben könnte.

Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser Komplex unsere Freiheit und Demokratie bedroht.«